Nr.17
Sonntag, 26.07.2015 17:00 Uhr | Andernach, Christuskirche

New York Polyphony

Vier hervorragend ausgebildete Solisten, die noch lieber im Vokalquartett unterwegs sind: Das ist New York Polyphony, hierzulande noch ein Geheimtipp, in seiner amerikanischen Heimat längst ein Ensemble mit Star-Qualitäten. Ein ebenso fantasievolles wie durchdachtes Programm und der Schwerpunkt auf seltener und wiederentdeckter Alter Musik begeistern international die Kritiker und faszinieren das Publikum.
Die Bandbreite seines Repertoires erstreckt sich von asketischen mittelalterlichen Melodien bis hin zu innovativen zeitgenössischen Werken; und so schlägt New York Polyphony auch bei RheinVokal den großen Bogen von der Notre Dame-Schule mit Perotinus bis hin zur Psalm-Vertonung des 1970 in Liverpool geborenen Komponisten Andrew Smith.

Ensemble New York Polyphony:
Geoffrey Williams, Countertenor
Steven Caldicott Wilson, Tenor
Christopher Dylan Herbert, Bariton
Craig Phillips, Bass

Perotinus: Sederunt Prinicipes
Andrew Smith: Psalm 55
Clemens non Papa: Adieu délices
Camille Saint-Saëns: Sérénade d’hiver
Guillaume de Machaut/Jackson Hill: Ma fin est mon commencement
Franz Schubert:
Grab und Mond, D893
Vier Gesänge für Männerstimme, op. 17
(Jünglingswonne, Liebe, Die Nacht, Zum Rundetanz)
Gregory Brown: Abschied vom Leser
Richard Rodney Bennett: A Colloquy with God

Abendkasse:€ 25/20/12*
*Kat. 3 ohne Sicht